{"id":790,"date":"2017-04-09T11:00:45","date_gmt":"2017-04-09T09:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/?p=790"},"modified":"2017-09-19T16:00:40","modified_gmt":"2017-09-19T14:00:40","slug":"das-mystische-gruen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/das-mystische-gruen\/","title":{"rendered":"Das mystische Gr\u00fcn"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zerkl\u00fcftete K\u00fcste, Regenwald, einsame wilde Berge und sonst so gut wie nichts! Das beschreibt die abgelegene Olympic Halbinsel im Nordwesten des Staates Washington relativ gut. Das bekannteste Buch welches eine der Top-Routen der Welt, die Pacific Coast Route von Vancouver nach Mexiko beschreibt (\u201eBicycling the Pacific Coast\u201c), schlug zwei m\u00f6gliche Routen in diesem Gebiet vor. Die einfache, regenarme Route durch das Inland und die schwierige, regenreiche aber landschaftlich reizvolle Route um die Olympic Halbinsel herum. <!--more-->Wird auf Schildern oder in B\u00fcchern von \u201eScenic Route\u201c, \u201eCostal Route\u201c oder \u00e4hnlichem gesprochen dann ist fast immer klar das es nicht einfach aber daf\u00fcr sch\u00f6n wird. F\u00fcr mich war ohne z\u00f6gern klar das ich die abgelegenere Route nehmen w\u00fcrde, doch vorher machte ich einen kurzen Abstecher durch die San Juan Islands nach Seattle. Warum nicht wenn man schon mal in der Gegend ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Morgens noch auf kanadischer Seite traf ich au\u00dfergew\u00f6hnlich viele Tourer die wie ich auf die F\u00e4hre warteten. Darunter auch Alina und Sarah aus den USA. Wir verstanden uns auf Anhieb und so verbrachten wir auch die dreist\u00fcndige \u00dcberfahrt zusammen. Wir erz\u00e4hlten lustige, skurrile und traurige Geschichten von unseren Reisen, sahen Killerwale und genossen den Ausblick auf die diversen Buchten der San Juan Islands. Wir hatten das gleiche Ziel, Deception Pass auf Fidalgo Island. Doch zun\u00e4chst musste ich nach der kurzweiligen \u00dcberfahrt gef\u00fchlte Jahre an der Station der US Border Protection zittern. Als ich \u00fcber LA nach Neuseeland reiste, bekam ich einen Stempel mit der Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr die USA. Als ich an diesem Tag auf Fidalgo Island einreiste und der Beamte mich mit Fragen l\u00f6cherte wurde klar das mein dreimonatiges Visum nur noch drei Tage g\u00fcltig ist, dies grob die Halbzeit meiner Reise war und ich definitiv nicht in drei Tagen in L.A. sein w\u00fcrde. Der Beamte schaute mich nur mit seiner hochverspiegelten Sonnenbrille an und bemerkte mit seiner Terminator artigen Stimmfarbe das wir nun ein Problem h\u00e4tten. Weiter f\u00fcgte er hinzu das er nicht wisse ob ich \u00fcberhaupt einen neuen Stempel bekommen w\u00fcrde. Zum Gl\u00fcck erhielt ich dann nach zwei nervenaufreibenden Stunden in denen ich schon alternative Pl\u00e4ne schmiedete meinen Stempel. Nach dem offiziellen Teil l\u00fcftete der Beamte dann doch noch seine Sonnenbrille und wir unterhielten uns \u00fcber Fahrradtouren und Neuseeland. Alina und Sarah die zu Beginn noch warteten waren schon unterwegs Richtung Deception Pass. Die ersten Kilometer durch die gr\u00fcnen W\u00e4lder Washingtons waren ziemlich mystisch und ruhig. Es war nicht weit bis zum Deception Pass und dem dortigen State Park. Ich hatte bereits Tage zuvor einen Platz auf dem Campingplatz reserviert, zur Sicherheit. Als ich die Rangierstation betrat fragte mich die Rangerin gleich ob ich Dennis bin? Ich war verdutzt und sie erl\u00e4uterte das Alina und Sarah vor mir da waren und meine Reservierung umgewandelt hatten. Ich dachte ich m\u00fcsste einen regul\u00e4ren Campingplatz nehmen, doch in den USA hat so gut wie jeder State Park mit Campingplatz auch sog. Hiker\/Biker-Sites. Hiker\/Biker-Sites sind \u201eStellpl\u00e4tze\u201c separiert vom eigentlichen Campingplatz meist in bester Lage und etwas wilder und spartanischer angelegt. Es d\u00fcrfen nur Hiker oder eben Biker diese Pl\u00e4tze nutzen und zwar f\u00fcr 5$ die Nacht. Ich war begeistert, die Pl\u00e4tze waren der Hammer und 5$ taten meiner Reisekasse au\u00dferordentlich gut. Letztlich traf ich dann Alina und Sarah wieder und wir verbrachten einen geschw\u00e4tzigen Abend am Lagerfeuer.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;801&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach meinem Besuch in Seattle war ich nicht nur begeistert sondern auch \u00fcberw\u00e4ltigt von der Infrastruktur und Freundlichkeit Amerikas gegen\u00fcber Bikern. Couchsurfing hat man vielleicht schon mal geh\u00f6rt, f\u00fcr Biketourer hei\u00dft das ganze Warmshowers. Man sucht und findet Unterk\u00fcnfte von Bikern f\u00fcr Biker. Neben netten Bekanntschaften und Gespr\u00e4chen schl\u00e4ft man kostenlos auf der Couch oder zeltet im Garten. Wie der Name verr\u00e4t, ein warme Dusche ist auch immer drin. Mehr braucht man eigentlich auch nicht, das man oft auch zusammen kocht oder ausgeht versteht sich von selbst. Gerade in St\u00e4dten bietet Warmshowers die beste M\u00f6glichkeit eine Unterkunft zu finden ohne den Geldbeutel zu strapazieren und sein Rad sicher zu verwahren. Als ich in Seattle ankam ging es ins Szeneviertel zum lokalen Bikeshop, wie sich herausstellte kannten die Besitzer Jason, meinen Warmshowers Gastgeber f\u00fcr die Nacht und Gr\u00fcnder von Swift Industries. Sie gaben mir Tips was man so als Biker in Seattle macht. Gesagt getan, ich also zu einem ziemlich kleinen Cafe in Downtown, ein zwei Quadratmeter Cafekabine an der alle Bike-Messenger Seattles Pause machten. Als ich mit meiner Kutsche ankam, bekam ich gleich mal einen Caf\u00e9 Latte und Cookie spendiert. Nach einem langen Gespr\u00e4ch und meiner Schw\u00e4rmerei \u00fcber meine neu erworbene Reisekaffeem\u00fchle bekam ich gleich noch ein Pfund lokal ger\u00f6stete Kaffeebohnen oben drauf. Nach einer Runde planlosem Sightseeing traf ich dann Jason und bekam sogleich eine private F\u00fchrung durch die Werkstatt seines Unternehmens, er produziert Fahrradtaschen und andere Ausr\u00fcstung f\u00fcr das Tourenrad. Jason zeigte mir noch sein Viertel und ich lernte etwas die Fahrradszene Seattles bei zahlreichen Craftbeer und Streetfood aus st\u00e4ndig wechselnden Popupst\u00e4nden kennen. Zum Schluss wankten wir nach Hause mitten ins Herz von Seattle. Nach einer weiteren Runde planloser Stadterkundung und Besichtigung lokaler R\u00f6stereien, war es f\u00fcr mich wieder Zeit die Gro\u00dfstadt zu verlassen.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;812,811,810,809&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Ankunft, auf der F\u00e4hre nach Seattle sprachen mich Dan und Beth an und luden mich direkt in ihre H\u00fctte auf Bainbridge Island ein. Ich also mit der F\u00e4hre nach Bainbridge Island und zur H\u00fctte im Wald. Es war fantastisch! Eine kleine rustikale H\u00fctte im tiefen Wald inkl. Fr\u00fchst\u00fcck, Cafe, Lagerfeuer und tollen Geschichten. Alles umsonst, einfach so! Selbst die Superm\u00e4rkte mit den riesigen Bulkfoodabteilungen sind \u00e4u\u00dferst praktisch f\u00fcr Tourer die meist nur kleinere Mengen brauchen und diese nach Bedarf abf\u00fcllen k\u00f6nnen. Und so bin ich bestens ausgestattet mit nen Haufen Trockenfr\u00fcchten und N\u00fcssen f\u00fcr mein Oatmeal zum Haus von Aliina nach Port Townsend gefahren um der Einladung zu folgen die sie, als wir uns drei Tage zuvor am Deception Pass trafen, aussprach. Und so schlief ich in Port Townsend in einem Haus am Meer mit unglaublichen Meerblick und wilden Rehen im Garten. Am n\u00e4chsten Tag schien noch kurz die Sonne, doch dann begann eine weitere lange Periode mit st\u00e4ndigen Schauern. Wenige Kilometer nach Port Townsend am n\u00f6rdlichen Zipfel der us-amerikanischen Pazifikk\u00fcste fuhr ich dann das erstmal auf den Highway 101. Der Highway f\u00fchrt entlang der gesamten Pazifikk\u00fcste der USA. Wie in Kanada gab es keinen Fahrradweg dem man folgen konnte. Auch in den USA fungiert der zumindest gr\u00f6\u00dftenteils opulente Seitenstreifen als Fahrradweg. Praktischerweise ist die Pacific Coast Route fast l\u00fcckenlos ausgeschildert. Nach reichlich Regen gab es in Port Angeles wenig Alternativen f\u00fcr eine g\u00fcnstige \u00dcbernachtung. Da ich sowieso hoch zur Hurricane Ridge einer H\u00fcgelkette mitten im Nationalpark wollte, fuhr ich an diesem Tag die ersten 550 H\u00f6henmeter bis zum Campingplatz \u201eHeart of the Hill\u201c. An der Rangerstation angekommen, klatsch nass und verfroren, teilte mir die Rangerin mit das es weiter oben schneite. Da der Campingplatz \u00fcber eine eher spartanische Ausstattung verf\u00fcgte, trocknete ich meine nassen Sachen auf der Toilette unter dem H\u00e4ndetrockner. Ich war so gut wie alleine auf dem wilden und wundersch\u00f6n gelegenen Campingplatz mitten im dichten Wald. Ich verstaute mein Essen in der Bearbox und hoffte auf besseres Wetter um den Anstieg zur Hurricane Ridge genie\u00dfen zu k\u00f6nnen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Am n\u00e4chsten Tag erlebte ich dann einer der krassesten und mystischsten Bergetappen die ich je gefahren bin! Das Wetter war nicht gerade gut aber wenigstens war es relativ trocken. Mein relativ naiver Plan war es \u201ekurz\u201c auf den Berg und wieder herunter zu fahren um dann an der K\u00fcste zu n\u00e4chtigen. Ich packte also meine Sachen und machte mich mit voll beladenem Rad auf den Weg. Ich nahm mir vor, sollte sich das Wetter verschlechtern, nicht bis ganz oben auf 1770m zu fahren sondern umzukehren. Der Anstieg war angenehm und das Wetter zun\u00e4chst ok. Als es anfing zu nieseln dachte ich &#8211; Ok geht ja noch. Ich war von der Stille und dem nebelverhangenen Wald fasziniert, beobachtete Rehe die vor mir die Strasse kreuzten und war so in meditativen Gedanken versunken das ich nur am Rande feststellte das so gut wie kein Auto auf dem Weg nach oben war, ich war v\u00f6llig alleine. Als der Nebel immer dichter wurde und es Richtung null Grad ging dachte ich kurz ans umkehren doch da waren es nur noch 500 H\u00f6henmeter bis zur Spitze. Als es dann anfing zu schneien, die Sicht ca. 5m betrug war ich von dieser Stimmung umso mehr fasziniert und es erkl\u00e4rte sich warum so wenig andere Menschen anzutreffen waren. Die Ruhe, die Rehe und die zahlreichen Blumen am Wegesrand schafften eine mystische Stimmung die mich in ihren Ban zog, ich fuhr einfach immer weiter. Selbst als es dann noch anfing zu hageln und mir Autos mit Warnblinkern entgegenkamen wurde es zwar ekelig aber ich fuhr wie in Trance weiter. Ich dachte nicht mehr ans umkehren, ich dachte an einen warmen Kaffee. Mittlerweile sp\u00fcrte ich weder Finger noch F\u00fc\u00dfe, es war bitter kalt. Die Sicht betrug quasi null Meter, ich fuhr durch eine wei\u00dfe Wand, bis ich dann pl\u00f6tzlich oben war! Es schneite heftig und die ber\u00fchmte Aussicht auf den gesamten Olympic Park und die Cascades war nicht zu sehen. Ich bin sicher sie w\u00e4re wunderbar gewesen. Ich hielt mich ziemlich lange im Besucherzentrum auf um mich aufzuw\u00e4rmen und meine Gliedma\u00dfen zu sp\u00fcren. F\u00fcr solche Temperaturen war ich nicht ausger\u00fcstet, ich zog alles an was ich hatte, das Problem war nicht der Oberk\u00f6rper sondern Finger und Zehen. Es wurde so\u00a0 sp\u00e4t das es unm\u00f6glich wurde mein eigentliches Ziel, die \u201ewarme\u201c K\u00fcste, zu erreichen. Also hie\u00df es bei Nebel zum Campingplatz der letzten Nacht abzufahren und versuchen dabei nicht zu erfrieren. Die Abfahrt war der Knaller, auf nasser Strasse durch Nebel und Schnee, das hatte ich auch noch nicht erlebt. Am Campingplatz angekommen kaufte ich Holz bei der Ringerin welche mich f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4rte und mir sogar noch Wollhandschuhe gab um meine Finger die ich nicht mehr sp\u00fcrte zu w\u00e4rmen. Ich campte wieder am gleichen Platz, wie gut das ich mein gesamtes Gep\u00e4ck den Berg hinauf schleppte um dann wieder hier zu campen \ud83d\ude09 Es war immer noch ziemlich leer. Doch dann bekam ich doch noch Nachbarn, zwei junge Ranger die auf einer Expedition zu Schulungszwecken unterwegs im Wald waren. Wir kamen sofort ins Gespr\u00e4ch. Ich lud sie zum Kochen an meinem Lagerfeuer ein und sie kamen mit reichlich Bier. Beides waren Abenteurer die mit ihren Vans das Land bereisen und f\u00fcr die Saison im Olympic National Park arbeiteten. Sie arbeiteten in der Rangierstation im Quinault Rainforest und luden mich ein in der Rangierstation zu schlafen. Der Quinault Rainforest war zwar noch weit entfernt lag aber auf meiner Route.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;807,804,803,799,802,798&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Am n\u00e4chsten Tag stand eine kurze Etappe auf dem Programm. Fast meine gesamte Kleidung war mal wieder nass. Mittlerweile war dies jedoch Routine: Meine Lieblingsst\u00fccke von Schiesser wurden in einem extra Trockensack aufbewahrt und der Rest, verblieb keine trockene Kleidung zum Radfahren, wurde in einem \u00f6rtlichen Loundromat in Port Angeles gewaschen und getrocknet. Mit frischer und trockener Kleidung ging es dann zum Lake Crescent und in den Moos \u00fcberwucherten Regenwald. Auf dem Weg dort hin erlebte ich eine Kuriosit\u00e4t. Amerikaner und Kanadier fahren vorwiegend Pickups und haben Hunde, tierlieb wie sie sind werden die Hunde auf der Ladefl\u00e4che transportiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich es mir schon oft gedacht, an diesem Tag war es dann soweit: Ein Pickup kam mir mit ca. 70 km\/h auf der Gegenfahrbahn entgegen und mit ihm eine rollender Teppich auf der Fahrbahn. Dies dachte ich zumindest im ersten Moment, doch in Wirklichkeit war es eine Bulldogge mit \u00e4u\u00dferst kurzen Beinen die dachte sie sei Chuck Norris. Sie sprang bei voller Fahrt von der Ladefl\u00e4che um mich zu jagen. Sie \u00fcberschlug sich ein paar mal und landete verdutzt auf den Beinen. Die Bulldogge stand da als w\u00e4re nichts gewesen und die Besitzer kamen hysterisch herbeigeeilt. Nachdem ich aus der Ferne sah das es dem Hund den Umst\u00e4nden entsprechend gut ging fuhr ich nicht zur\u00fcck, nicht das er mich doch noch bekommen h\u00e4tte. Neben B\u00e4ren, die immer seltener werden, ist wohl die gr\u00f6\u00dfte \u201eGefahr\u201c hier der Verkehr und Hunde. Ich wurde nicht nur einmal von Hunden verfolgt und angesprungen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach dieser ereignisreichen Zeit wurde es ruhiger und die Fahrten einsamer. Washington im allgemeinen und der Olympic National Park im speziellen ist sehr d\u00fcnn besiedelt und so vergingen teilweise Stunden in denen ich weder Autos noch H\u00e4user sah. D\u00f6rfer auf der Landkarte bestanden meistens aus 2-3 H\u00e4usern und einer kleinen runtergekommenen Tankstelle. In dieser ruhigen, einsamen Zeit war ich in Gedanken versunken. Die Kilometer flogen an mir vorbei und ich dachte \u00fcber viele Dinge nach. Man denkt nicht an etwas konkretes oder l\u00f6st konkrete Probleme, die Gedanken waren so diffus wie der Nebel der mich t\u00e4glich begleitete. Man denkt an dies und das ohne Plan. Probleme oder Dinge die einem im Alltag besch\u00e4ftigen relativieren sich und verlieren an Wichtigkeit. Ich wurde deutlich gelassener. Es regnete und gewitterte, ich wurde im str\u00f6menden Regen eine Stunde an einer Baustelle mitten im Nirgendwo aufgehalten. Was soll\u2019s dachte ich mir, ich habe Zeit. Nun war ich bereits drei Monate auf der Strasse unterwegs. Die drei Monate waren gef\u00fcllt mit Erlebnissen und Bekanntschaften, so vielen das ich das Gef\u00fchl hatte bereits Jahre unterwegs zu sein. Ich fuhr weiter durch eine Gasse im Wald, entlang eines immergr\u00fcnen Vorhangs. Ich h\u00f6rte in der Stille der W\u00e4lder die Brandung, der Duft von Salz und Algen lag in der Luft. Und aus dem nichts, nach einer Kurve, erreichte ich den Pazifik. Ich \u00fcbernachtete direkt am Meer, umgeben von Wald, in der K\u00e4lte der Gischt.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;797,796,795,794,792,791&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Route f\u00fchrte nur kurz entlang des Pazifiks bevor es wieder in den Regenwald ging. Nach der Zeit auf dem Rad wollte ich den Regenwald auch zu Fuss erkunden. Da mich Tage zuvor Ranger einluden in der Rangierstation im Quinault Rainforest zu schlafen, war dies eine gute Gelegenheit mein Rad stehen zu lassen. Gesagt getan, ich tauchte in der Rangerstation auf und wurde von Derek und Rob mit den Worten \u201eYou made it!\u201c herzlichst empfangen. Sie quartierten mich in der Rangerunterkunft ein und ich bekam nach vier Tagen eine wohl verdiente warme Dusche, g\u00f6ttlich! Ich erkundete den dichten mystischen Regenwald und blickte hinter den immergr\u00fcnen Vorhang. Der Wald war durchsetzt von kleinen B\u00e4chen und Wasserf\u00e4llen. Teilweise war der Wald so dicht das man kaum noch den Trail sehen konnte. B\u00e4ume wucherten wild durcheinander und waren mit einer dicken Moosschicht \u00fcberzogen. Der Hike war ein Tip von Derek und gab einen guten Einblick in die urspr\u00fcngliche Vegetation dieser Region. Am Abend verbrachten wir einen typisch amerikanischen Abend im \u201eDudestyle\u201c auf der Terrasse bei ein paar Bier.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach der Zeit im Regenwald und dem Olympic National Park \u00e4nderte sich die Szenerie deutlich. Der Wald wurde lichter und die Route f\u00fchrte zur\u00fcck an den Pazifik durch alte Fischerd\u00f6rfer und St\u00e4dte die durch die schwache Wirtschaft und Armut der Region gepr\u00e4gt waren. Geisterst\u00e4dte, geschlossene und zerfallene Innenst\u00e4dte malten ein d\u00fcsteres Bild. Der Seitenstreifen war ges\u00e4umt von zerkleinerten Austernschalen. Es ging durch den Geburtsort von Kurt Cobain (Aberdeen) und jeder den ich traf riet mir schnell ohne zu halten durch diese Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit, Kriminalit\u00e4t und Drogen zu fahren. Weit weg von den Touristenrouten erhielt man Einblicke die den meisten Touristen verwehrt bleiben. Die Route folgte von nun an der K\u00fcste. Der Wind nahm deutlich zu und es begann die Zeit in der man jeden Abend an einem anderen Strand n\u00e4chtigte. Rund 80% der Biker auf dieser Route fahren diese von Nord nach S\u00fcd aus einem einfachen Grund: Der Wind kommt zumeist aus n\u00f6rdlicher Richtung! Wenn man jeden Abend an einem windigen Strand steht bleibt nur eins, einen Drachen fliegen lassen und entspannen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der letzte Stop in Washington, kurz vor der Grenze Oregons, war Cape Disappointment. Ich sah den ersten von vielen Leuchtt\u00fcrmen auf dieser Tour und traf nach langer Zeit wieder eine andere Bikerin unterwegs auf der gleichen Route. Wen ich kennenlernte und wie es weiter ging erfahrt ihr beim n\u00e4chsten mal.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zerkl\u00fcftete K\u00fcste, Regenwald, einsame wilde Berge und sonst so gut wie nichts! 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Immer im Gep\u00e4ck: SCHIESSER-W\u00e4sche. Jetzt weiterlesen!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/das-mystische-gruen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mit dem Fahrrad durch Washington - SCHIESSER Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unser Blogger Dennis ist immer noch auf abenteuerlicher Radtour unterwegs, diesmal durch Washington. Immer im Gep\u00e4ck: SCHIESSER-W\u00e4sche. 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