{"id":850,"date":"2017-04-23T09:00:42","date_gmt":"2017-04-23T07:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/?p=850"},"modified":"2017-09-19T16:01:02","modified_gmt":"2017-09-19T14:01:02","slug":"nord-oregon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/nord-oregon\/","title":{"rendered":"Der einsame Berg, eine wilde K\u00fcste und fliegende Drachen"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Washington war das Land noch sehr d\u00fcnn besiedelt, ich fuhr meist alleine durch das mystische Gr\u00fcn der tiefen W\u00e4lder. Kurz vor der Grenze nach Oregon \u00e4nderte sich dies schlagartig, die zwei alternativen Routen der Pacific Coast Route trafen zusammen und es begann eine Zeit voller interessanter Begegnungen. <!--more-->Doch kurz vor Cape Disappointment, dem letzten State Park vor der Grenze Oregons, hatte ich den aller ersten Platten der Tour. Und das ausgerechnet w\u00e4hrend dem Anstieg zum Leuchtturm, mitten im Wald auf einer engen Stra\u00dfe ohne Seitenstreifen. Dennoch war ich froh in gute Reifen investiert zu haben. Meine Schwalbe Marathon Mondial machten nie Probleme, nur war mein Hinterreifen nach mehr als 5000 KM \u00fcber Stock und Stein schon so abgenutzt das die Lauffl\u00e4che recht d\u00fcnn geworden war. Ich h\u00e4tte mit dem Reifen bestimmt noch eine Weile fahren k\u00f6nnen, da ich aber eh das Rad demontieren musste verwendete ich gleich einen neuen Schlauch und meinen unbenutzten Ersatzreifen den ich immer mit mir habe. Ich kann jedem nur diesen Reifen empfehlen, es ist das Ma\u00df der Dinge, es ist DER Weltreise-Reifen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf dem Campingplatz des State Parks traf ich Sophie aus S\u00fcdengland. Da wir uns bereits Tage zuvor \u00fcber den Weg gefahren sind verwunderte es uns nicht, dass wir beide das gleiche Buch (\u201eBicycling the Pacific Coast\u201c) lasen. Sophie fuhr auf ihrer ersten Solo-Fahrradtour von Vancouver runter an die mexikanische Grenze. Wir kochten zusammen und erz\u00e4hlten Geschichten \u00fcber die bisherigen Erlebnisse. Ich erz\u00e4hlte ihr auch von meinen Pl\u00e4nen mit dem Bus einen kleinen Ausflug nach Portland zur Fahrradhauptstadt Amerikas zu unternehmen. Sie kam ins Gr\u00fcbeln. Sophie meisterte ohne Probleme die sportliche Herausforderung einer solchen Tour, doch erz\u00e4hlte sie mir das sie sich immer noch nicht an die Einsamkeit und Stille auf dem Rad gew\u00f6hnt habe. Sie hatte seit Vancouver nur wenige andere Biker getroffen und so genoss sie wie ich die Gesellschaft einer anderen wildfremden Person. Kurzerhand beschloss sie mit mir nach Portland zu fahren und einen kleinen Urlaub von der Strasse zu nehmen. Doch zwischen uns und der Bushaltestelle in Astoria, Oregon lag eine der gef\u00e4hrlichsten Br\u00fccken an der Pazifikk\u00fcste. Sophie taufte die sieben Kilometer lange Br\u00fccke \u00fcber den Columbia River \u201eThe Bridge of Doom\u201c. An historischer Stelle wo bereits die Entdecker Lewis und Clark an den Pazifik gelangten lie\u00df uns der Anblick des m\u00e4chtigen Columbia River zittern. Jeder empfahl uns mit dem Bus \u00fcber die Br\u00fccke zu fahren, doch standen wir nicht alleine staunend vor der Br\u00fccke, auch ein Kanadier hatte den gleichen Blick in den Augen. Es war nervenaufreibend! Bei starkem Seitenwind und Verkehr k\u00e4mpften wir uns in einer Kolonne \u00fcber die Br\u00fccke, mussten \u00fcber zahlreiche tote M\u00f6wen fahren und hatten das Gl\u00fcck das in einer Baustelle am Ende der Br\u00fccke der Verkehr f\u00fcr uns gestoppt wurde. Puh, \u00fcberlebt! Bevor der Bus kam a\u00dfen wir einen Burger und tranken gem\u00fctlich ein Bier. Als Mark mit seiner K\u00fchlbox best\u00fccktem Tourenrad auf ein Bier vorbei schaute wurde es richtig lustig. Zuvor tauchte er noch sein Vorderrad in den Pazifik. Der extrem lustige Kerl, um die 60 Jahre alt, fuhr die letzten drei Monate quer durch die USA von K\u00fcste zu K\u00fcste (ca. 5000KM). Sophie und ich waren von seiner euphorischen freundlichen Art begeistert und wir hatten eine tolle Zeit. Als ich ihn neugierig fragte wie es weitergeht antwortete er: Auf einer anderen Route weitere drei Monate zur\u00fcck nach Hause an die Ostk\u00fcste. Da war ich platt und man beginnt zu realisieren was alles m\u00f6glich ist wenn man sich nur traut![\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;851,852,853,854&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die folgenden drei Tage in Portland vergingen wie im Flug. Ich wollte viel unternehmen doch am meisten habe ich gegessen, geschlafen, bin einfach durch die Stadt geschlendert oder in Fahrradshops an der Bar abgehangen. Ich lie\u00df relativ kostenintensiv mein Fahrrad reparieren, den f\u00fcr eine neue Kette und Kassette war es schon lange Zeit. Mit Sophie traf ich mich zum Essen, wir testeten lokale Biere der zahlreichen Brauereien und waren beide fasziniert. Seit Washington erlebten wir beide nicht nur einzigartige Natur sondern auch die \u201eDownsides\u201c, das \u201etats\u00e4chliche\u201c Leben in den USA. Als Reisender mit dem Rad ist man auch abseits der \u00fcblichen Touristenpfade unterwegs und nimmt unmittelbar am Alltagsleben Teil. Das war nicht immer sch\u00f6n. Ein Bild das teilweise von Armut, Obdachlosigkeit und Drogenkonsum gezeichnet wurde. Nirgendwo habe ich diese Kontraste mehr erlebt wie in Portland. Portland ist nicht gro\u00df, etwa. 600.000 Einwohner. Es ist einerseits eine gr\u00fcne viktorianische Kleinstadt, andererseits eine Industriestadt mit einer ausgezeichneten Bier und Esskultur. Die Fahrradszene ist ph\u00e4nomenal und die Kultur ziemlich divers. Doch sieht man eben auch wie nah Arm und Reich hier beieinander leben. Da ich darauf verzichtete nachts unterwegs zu sein war ich froh, dass meine Airbnb Gastgeber aus D\u00e4nemark und Peru echt super nett und entspannt waren. So verbrachte ich die Abende meist mit Tomas auf der Terrasse und philosophierte mit ihm \u00fcber alles M\u00f6gliche. Sophie hatte leider nicht mehr so viel Zeit und fuhr bereits nach zwei Tagen zur\u00fcck an die K\u00fcste.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Den einsamen Berg Mount Hood konnte man bereits von Portland erahnen. Tomas schw\u00e4rmte vom Berg und als ich nochmals die Bilder sah entschloss ich mich mit dem Rad einen kleinen Ausflug an den Berg zu unternehmen. Es ging zum Lost Lake an den Fu\u00df des gr\u00f6\u00dften Berges Oregons. Es sollte eine harte Etappe von Portland \u00fcber den Lolo Pass zum Lost Lake werden. 35 Grad, kein Schatten und von Portland geht es 95 Kilometer inkl. zweier harter Anstiege quasi nur bergauf. Man sah den Berg nahezu die ganze Zeit vor oder neben sich. Am Ende waren es knapp 1700 H\u00f6henmeter und ich kam v\u00f6llig entkr\u00e4ftet aber gl\u00fccklich am sp\u00e4ten Abend an, lief durch den General Store und kaufte massig Trashfood und Trinken. Der Besitzer war so nett und schenkte mir drei Pizzast\u00fccke die \u00fcbrig geblieben waren. Ich glaube er hat noch nie so schnell drei Pizzast\u00fccke verschwinden gesehen. Die N\u00e4chte verbrachte ich am See der den Sternenhimmel samt Milchstrasse spiegelte und mich verzauberte. Ich blieb drei Tag am See, wanderte und fuhr mit dem Kanu. Fast jede Minute verbrachte ich am See und schaute der Sonne beim Untergehen und der Milchstra\u00dfe beim Aufgehen zu, ich lief durch den stockfinsteren Wald und tr\u00e4umte vor mich hin. Ohne Telefonempfang kann man es erst so richtig genie\u00dfen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Der Store bot eine teure und sehr langsame Internetverbindung und so plante ich meinen R\u00fcckweg an die K\u00fcste. Meine Airbnb Hosts aus Portland Tomas und Marcella informierten mich das sie einen Hike am Lost Lake unternehmen w\u00fcrden. Und so ergab sich meine R\u00fcckfahrt nach Portland.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;855,856,857,858,859,860&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf dem R\u00fcckweg f\u00fchrte uns der Weg durch die Schlucht des Columbia Rivers entlang zahlreicher Obstplantagen. Wir hielten und pfl\u00fcckten die gr\u00f6\u00dften und geschmackvollsten Kirschen die ich je gegessen habe. Durch die Fahrt mit dem Auto und dem anschlie\u00dfenden Transfer mit dem Bus von Portland zur\u00fcck an die K\u00fcste sparte ich mir zwei Tage auf einem viel befahrenen Highway. Ich traf viele sportlich ambitionierte Radler auf meiner Reise, viele davon legten mehrere 100 Kilometer am Tag zur\u00fcck, andere wiederum wollten jeden Meter mit dem Rad fahren. Als ich meine Reise begann dachte ich \u00e4hnlich, doch merkte ich wie sich dies \u00e4nderte. Ich wollte nicht mehr m\u00f6glichst viele Kilometer fahren, ich wollte m\u00f6glichst viel erleben und genie\u00dfen. Und dazu geh\u00f6rte f\u00fcr mich nicht der Kampf auf einem viel befahrenen Highway wenn es andere M\u00f6glichkeiten gab. Bevor mein Bus zur\u00fcck an die K\u00fcste ging hatte ich noch ein wenig Zeit in Portland. Es war unglaublich! Ich war vorher vier Tage ohne bepacktem Rad in Portland unterwegs. An diesem Tag war ich zwei Stunden mit voller Beladung unterwegs und ich wurde zum Kaffee eingeladen, habe eine Unterkunft in den Redwoods angeboten bekommen und wurde extrem h\u00e4ufig angesprochen. Man glaubt es kaum, aber ist man als Radtourist unterwegs sind die Amerikaner extrem gastfreundlich. Ich meine das sind sie auch so aber das Rad verst\u00e4rkt das ganze um ein Vielfaches. Man wird nicht mehr als Tourist wahrgenommen, man ist Reisender. Das \u00e4ndert die Perspektive erheblich. Auf dieser Reise erfuhr ich so viel Warmherzigkeit und Hilfsbereitschaft, ich konnte es oft kaum glauben. Im Alltag Daheim hat man so oft das Gef\u00fchl das sich jeder selbst der n\u00e4chste ist. Doch ist man offen und hilfsbereit so erf\u00e4hrt man dies auch selbst, ohne danach zu verlangen![\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Als ich sp\u00e4t in der Nacht an der K\u00fcste ankam war es wolkig, kalt und es nieselte ab und an. Im Inland Oregons schien die Sonne bei 35 Grad, an der K\u00fcste war es wolkig bei 18 Grad und dazwischen liegen nur 200 Kilometer. Der Highway 101 schl\u00e4ngelte sich entlang der K\u00fcste gen S\u00fcden. Fortan begleitete mich der Pazifik immer zu meiner Rechten und nicht selten fuhr man um ein Kap oder aus dem Wald und es er\u00f6ffnete sich ein atemberaubender Blick auf die raue mit einzelnen Felsen durchsetzte K\u00fcste Oregons. Ich wurde vom Wetter verw\u00f6hnt und jeden Tag ging es an einen anderen Strand an dem es mir gefiel. Es etablierte sich das Gef\u00fchl von Freiheit und Selbstbestimmung, ich tat was mir in den Sinn kam, hielt wann ich Lust hatte. Ich verbrachte viel Zeit am Strand und lies meinen Drachen steigen. Teilweise konnte man sogar auf den riesigen Str\u00e4nden mit dem Rad fahren. Als der 4. Juli (Independence Day) nahte waren die State Parks gut besucht und man sah vor lauter Stars&amp;Stripes keine H\u00e4user und Camper mehr. Es war teilweise sehr voll, doch als Radler bekam man dank des Hiker\/Biker Systems der State Parks immer einen Platz. In den State Parks traf man lustigerweise h\u00e4ufig die gleichen Biker. Unternahm man viele Ausfl\u00fcge oder fuhr Umwege traf man wieder neue Biker die einen quasi einholten. Die Hiker\/Biker Sites waren gut besucht und man hatte jeden Abend eine nette Unterhaltung. Ich fing an eine imagin\u00e4re Liste der Nationalit\u00e4ten zu f\u00fchren: D\u00e4nemark, Holland, Ecuador, Japan, Korea, Spanien, Kanada, Brasilien, USA, Schweiz, \u00d6sterreich, Italien, England, Frankreich etc. Es waren erstaunlich viele Europ\u00e4er unterwegs.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Oregon ist ein Hotspot f\u00fcr Handwerker, so gibt es nicht nur ausgezeichnete kleine Brauereien und Spezialit\u00e4ten in jeder Stadt sondern auch viele kleine Werkst\u00e4dten die alle Art von Produkten produzierten. Ich versuchte schon seit Neuseeland &#8222;alle&#8220; lokalen Biere zu probieren. In Oregon machte ich Bierproben in den zahlreichen kleinen Brauereien die auf dem Weg lagen. Ich besuchte auch die Werkstatt eines Leder-Handwerkers der sich auf Zubeh\u00f6r f\u00fcr Fahrr\u00e4der spezialisiert hat. Und so konnte ich auch Tage abseits vom Rad verbringen und neue Ausr\u00fcstung zum Teil mit selbst gestaltet. Am n\u00e4chsten Tag ging es dann meist wieder aufs Rad zu neuen spektakul\u00e4ren Buchten und Str\u00e4nden. Hach war das ein Leben! Ich traf zwei Amerikaner die mit Rad samt Anh\u00e4nger in dem es sich ihr Hund bequem machte quer durch die USA reisten. Koreaner die die Welt bereisten und alle sprachen von dem ber\u00fchmten K\u00e4se aus Tillamook. Ich hatte bislang nur schlechte Erfahrungen mit amerikanischen analog K\u00e4se gemacht und war ziemlich skeptisch. Ich lie\u00df die K\u00e4seprobe in der K\u00e4serei aus und fuhr lieber Richtung Cape Meares und der Three Capes Route. Leider wurde bei der Abzweigung zur alternativen Three Capes Route vor einer gesperrten Strasse gewarnt. Davon lie\u00df ich mich nat\u00fcrlich nicht abhalten, denn war dies ein sehr sehenswerter K\u00fcstenabschnitt. Also fuhr ich weiter und traf ein junges Ehepaar vor ihrem Haus. Da die Anwohner meist am besten wissen wie die Lage ist, fragte ich nat\u00fcrlich. Doch bevor ich eine Antwort erhielt wurde ich zu einer K\u00e4seprobe im Haus eingeladen. Das P\u00e4rchen, beide Schauspieler, konnten es nicht fassen das ich die Probe in der K\u00e4serei in Tillamook ausgelassen hatte. Ich muss sagen der K\u00e4se war sehr lecker wenn auch nicht so besonders wie angepriesen. Das war jedoch egal den die K\u00e4seprobe war sehr witzig und unterhaltsam. Letztlich konnte man mit dem Rad die gesperrte Strasse fahren. Ich erlebte es oft das Einsch\u00e4tzungen wie &#8222;Es ist nicht mehr weit&#8220;, &#8222;Es ist nicht steil&#8220;, &#8222;Ja ich glaube da gibt es einen Supermarkt&#8220; oder \u00e4hnliche Dinge nur bedingt den Tatsachen entsprachen. Daher wurde ich vorsichtig was derartige Ausk\u00fcnfte anging. Diese besagte Strasse war nur noch teilweise vorhanden und teilweise von starken Regenf\u00e4llen weggesp\u00fclt worden. Man kam mit dem Rad zwar durch doch war dieser Abschnitt nicht gerade flach sondern eher ziemlich steil, entlang einer Klippe am Pazifik. Letztlich spannend und kein Problem, doch lie\u00df die Aussage &#8222;Kein Problem, das ist einfach, da bin ich sogar noch mit dem Auto durch gefahren&#8220; etwas anderes vermuten.<\/p>\n<p>o.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;861,862,863,864,865,866&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Three Capes Route, wie der Name verr\u00e4t, f\u00fchrte etwas abgelegener von Kap zu Kap. Es ging hoch und runter und jedes Mal wenn man am Kap oben ankam konnte man einen herrlichen Ausblick genie\u00dfen. Wie am Cape Lookout, lustig das in Amerika die meisten Dinge sehr beschreibend benannt werden. Cape Lookout war ein au\u00dferordentlich sch\u00f6ner State Park und die Hiker\/Biker Sites in mitten eines kleinen W\u00e4ldchens auf einer Klippe. Nachdem mich der Leuchtturm von Cape Meares ziemlich faszinierte, machte ich es mir zur Aufgabe zu versuchen alle der zahlreichen Leuchtt\u00fcrme der USA zu besuchen. Wie meine Reise weiter nach S\u00fcden verlief und ob ich tats\u00e4chlich alle Leuchtt\u00fcrme sah erfahrt ihr beim n\u00e4chsten Mal.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Washington war das Land noch sehr d\u00fcnn besiedelt, ich fuhr meist alleine durch das mystische Gr\u00fcn der tiefen W\u00e4lder. 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Jetzt im SCHIESSER Magazin lesen!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/nord-oregon\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mit dem Fahrrad durch Nord Oregon - SCHIESSER Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unser Blogger Dennis ist mit seinem Fahrrad in Nord Oregon unterwegs - sein st\u00e4ndiger Begleiter: SCHIESSER-W\u00e4sche. 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