{"id":882,"date":"2017-05-05T13:24:41","date_gmt":"2017-05-05T11:24:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/?p=882"},"modified":"2017-09-19T16:01:47","modified_gmt":"2017-09-19T14:01:47","slug":"ein-licht-im-nebel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/ein-licht-im-nebel\/","title":{"rendered":"Ein Licht im Nebel"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oregon Rules! Endlose Str\u00e4nde, steile Klippen, dichte W\u00e4lder, Wale, Seel\u00f6wen, Seeadler und stets ein endloser Horizont zur Rechten. Umso weiter ich nach S\u00fcden fuhr desto mehr verliebte ich mich in Oregon. Das positive Gef\u00fchl, hervorgerufen durch die wilde urspr\u00fcngliche Natur und den offenen Menschen konnte auch nicht durch das teilweise wechselhafte Wetter getr\u00fcbt werden. Im Gegenteil, es geh\u00f6rt irgendwie dazu und macht diese wilde K\u00fcste noch spektakul\u00e4rer. Und das Beste, es war so einfach nach S\u00fcden zu fahren. <!--more-->Klar es geht st\u00e4ndig hoch und runter, aber der stetige R\u00fcckenwind trieb mich fast schon automatisch nach S\u00fcden. Ich war in meinem Element und f\u00fchlte mich auf der Strasse zu Hause. Jedoch stellte ich nach so langer Zeit auf der Stra\u00dfe fest, dass ein gewisser \u201eAlltag\u201c Einzug hielt. So richtig realisierte ich dies erst nachdem ich immer \u00f6fter angesprochen wurde. Das Schema war meist das gleiche. Ich erz\u00e4hlte meist nur den letzten Teil meiner Reise, bezogen auf das aktuelle Land. Nachdem mich dann alle fragen, wo ich begonnen habe fasse ich die Route beginnend in Neuseeland zusammen. Die Reaktion: Schweigen, ein komischer Blick und die Frage, ob ich das ernst meinen w\u00fcrde. Es folgt Begeisterung und eine unglaubliche Neugierde. Meist drehten sich die folgenden Fragen um Durchschnittsdistanzen, \u00dcbernachtung, Essen oder \u00c4hnliches. Eben die allt\u00e4glichen Dinge, oder vielmehr das Verlassen der \u201eKomfortzone\u201c. Wie soll man das alles schaffen? Ist das nicht gef\u00e4hrlich? Das k\u00f6nnte ich nicht\u2026 Doch ist es einfacher als man denkt!<\/p>\n<p>Wie sieht der Alltag auf der Stra\u00dfe aus? Es gibt keinen Plan!<\/p>\n<p>Das Leben reduziert sich auf eine gewisse Essenz und auf ganz viel Freiheit. Man kommt mit wenig aus und ist dabei unglaublich gl\u00fccklich und fasziniert von dieser Simplizit\u00e4t. Nat\u00fcrlich hatte ich vor Beginn der Reise einen groben Plan der sich letztlich darauf beschr\u00e4nkte Dinge zu definieren die ich sehen m\u00f6chte und Zeitr\u00e4ume in denen ich dies schaffen wollte. Ich wusste wann ich von einem ins n\u00e4chste Land wechseln wollte. Alles dazwischen ergibt sich von selbst. Erst ein Tag zuvor wusste ich grob, wo es den n\u00e4chsten Tag hin gehen sollte oder was ich tun wollte.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;903&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Abh\u00e4ngig von meinem Schlafplatz, Campingplatz oder in der offenen Natur steht man recht sp\u00e4t oder eben sehr fr\u00fch auf. Ohnehin kann man im Zelt nicht sehr lange schlafen, wenn die Sonne darauf scheint. Auf den Hiker\/Biker-Sites war ich meist der Letzte auf dem Rad. Morgens nahm ich mir Zeit f\u00fcr mein Oatmeal und meinen selbst gemahlenen und gebr\u00fchten Kaffee. Ja, ich habe alles mit mir und bin damit einer der wenigen der Wert auf guten Kaffee legt. Ich checkte grob eine m\u00f6gliche Route zum Tagesziel und recherchierte was es auf der Strecke zu sehen gab. Das Ritual Packen lief jeden Morgen gleich und folgte einem eingespielten Ablauf. Jedes Teil hat seinen Platz, so wusste ich jederzeit wo was war und konnte bei Bedarf die Dinge schnell finden. Dies ist besonders wichtig, wenn man am Wegesrand etwas sucht und nicht alles durchw\u00fchlen m\u00f6chte. W\u00e4hrend des Packens gab es meist noch einen zweiten Kaffee, bevor es dann endlich losging. Als ich tats\u00e4chlich losfuhr war es meist schon 11 Uhr. Ich radelte gem\u00fctlich vor mich hin und genoss die atemberaubende Natur. Ich hielt wann immer ich Lust hatte oder ich ein Foto machen wollte. Mit Musik im Ohr verga\u00df ich alles um mich herum, ich saugte alles in mich auf. Wenn es regnet zog ich meine Regenkleidung an, wenn die Sonne schien wieder aus. Ich fuhr auf meinem Seitenstreifen und meine Fahne baumelte am Heck. Es geht um Sichtbarkeit! Doch sind die Stra\u00dfen meist sehr breit und die Trucks und Autofahrer in Amerika meist sehr r\u00fccksichtsvoll. Immer wenn es eine sch\u00f6nere alternative Route abseits des Highways gab bog ich ab. Eine erste gr\u00f6\u00dfere Pause machte ich nach 1-2 Stunden auf dem Rad. Entweder ich fand ein kleines nettes Caf\u00e9 oder ich vesperte in der Natur. Man teilt seinen Weg mit anderen, erz\u00e4hlt Geschichten am Stra\u00dfenrand und lauscht spannenden Erz\u00e4hlungen. Manchmal repariert man kleinere Defekte manchmal versch\u00f6nert man sein Rad. Langsam den Berg hinauf, schnell hinunter. Man genie\u00dft eine zweite Pause an einem Strand, im Wald oder auf einer Klippe, je nachdem was gerade spektakul\u00e4rer ist. Neigt sich der Tag dem Ende \u00fcberpr\u00fcft man gedanklich seine Vorr\u00e4te und stellt meist fest das man etwas zu Essen kaufen sollte. Ich suchte einen Supermarkt und ging viel zu oft viel zu hungrig hinein um zwei drei Kleinigkeiten zu kaufen und kam mit so viel Lebensmitteln, Bier und S\u00fc\u00dfigkeiten raus, dass ich Schwierigkeiten hatte diese zu verpacken. Dann ging es Richtung Statepark oder auf die Suche nach einem sch\u00f6nen Platz zum wilden campen in der Natur. Nach dem Genuss des Wichtigsten, dem Feierabendbier, beginnt erneut eine gewisse Routine: Das Zelt aufbauen. Eine Dusche gab es nicht jeden Tag, wenn ich die M\u00f6glichkeit hatte nutzte ich sie. Manchmal war es jedoch wichtiger etwas zu sehen oder zu erleben. Es ging an den Strand zum Drachen steigen lassen, auf einen kleinen Hike, zu einem Konzert, in eine Bar oder auf eine ausgiebige Fototour. Zum Abendessen wird zusammen mit anderen freundlichen Menschen gekocht und geteilt, es wir erz\u00e4hlt und gelacht. Es wird viel gegessen um den \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Einkauf nicht am n\u00e4chsten Tag schleppen zu m\u00fcssen. Dann wenn die Sonne geht, geht es in den kuscheligen Schlafsack. Es wird Tagebuch geschrieben und \u00fcberlegt was man am n\u00e4chsten Tag erleben m\u00f6chte. Oft ergab sich auch ein langer Abend am Lagerfeuer oder unter dem Sternenhimmel.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;883,884,885,886,888,889&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Alltag gepr\u00e4gt von freien Entscheidungen, Sch\u00f6nheit, Geselligkeit und Entspannung. Ich f\u00fchlte mich unendlich privilegiert f\u00fcr diese Zeit ein solches Leben leben zu d\u00fcrfen. Ich bin unendlich dankbar, ich bin gl\u00fccklich! Ich habe das Gef\u00fchl bereits seit Jahren unterwegs zu sein, die Zeit ist gef\u00fcllt mit Erlebnissen und Erinnerungen. Schaute ich zur\u00fcck, wurde mir bewusst was f\u00fcr eine Strecke ich bereits zur\u00fcck gelegt hatte. Oregon verw\u00f6hnte mich! Der Wind mal schwach mal orkanartig aber fast immer von hinten. Ich pedalierte etwas mit, so sah es wenigstens etwas nach Sport aus. In dieser Zeit frei von Sorgen suchte ich mir kleinere Herausforderungen und \u201eProjekte\u201c. Meine F\u00e4higkeiten einen Drachen steigen zu lassen verbesserten sich stetig, ich kaufte eine Mundharmonika und \u00fcbte erste leichte Melodien. Ich machte es mir zu Aufgabe zu versuchen alle Leuchtt\u00fcrme der amerikanischen Westk\u00fcste zu besuchen. Diese romantischen kleinen Geb\u00e4ude, diese Leitlichter im Nebel zogen mich magisch an. Manche sah man bereits aus weiter Entfernung, andere wiederum fand man versteckt am Ende einer Landzunge am Rande einer Klippe. Man h\u00f6rte die Wellen an den Klippen brechen, man roch das Salz in der Luft, der Wind pfeift um die Ohren, die Seev\u00f6gel segelten an einem vorbei und nicht selten h\u00f6rte man die Seel\u00f6wen rufen. Im Leuchtturm selbst konnte man den Blick auf den ewigen Horizont des Pazifiks genie\u00dfen und mit etwas Gl\u00fcck Grauwale beobachten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Ausfl\u00fcge und Umwege f\u00fchrten mich immer wieder auf kleine Stra\u00dfe abseits des Highways. Ich folgte dem alten Highway, den alten Teilen der 101, die direkter an der K\u00fcste verliefen und nicht mehr gewartet wurden. Wie Teile der Route 66 ein mystisches St\u00fcck Geschichte meist ohne Verkehr. Die diversen Abstecher in die D\u00fcnen Oregons verbl\u00fcfften mich enorm. Man f\u00e4hrt durch einen nassen dichten Wald und pl\u00f6tzlich, von einem Moment auf den anderen f\u00e4hrt man durch eine Mondlandschaft. Im Jesse M. Honeyman Park streifte ich durch die D\u00fcnen und kletterte auf einige gro\u00dfe D\u00fcnen um festzustellen das dahinter weitere D\u00fcnen folgen. Das Meer aus D\u00fcnen schien endlos. Oder die Seven Devils Road die ihrem Namen alle Ehre machte. Jeder \u201eTeufel\u201c ein H\u00fcgel einer H\u00fcgelkette. Es nieselte und im dichten Nebel betrug die Sichtweite ca. 10 Meter. Die Seven Devils waren umgeben von dichtem dunklem Wald und mitten durch verlief die kleine Seitenstra\u00dfe, abseits der gro\u00dfen Hauptrouten. Es ging hoch und runter manchmal steil manchmal weniger. Nach jedem H\u00fcgel hoffte man, dass es nicht wirklich sieben sind. Ich z\u00e4hlte mit und war fest davon \u00fcberzeugt, dass sich bei der Benennung der Stra\u00dfe jemand verz\u00e4hlt haben muss.[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;898,892,894,893&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie bereits im n\u00f6rdlichen Oregon wollte ich etwas vom Hinterland sehen und beschloss eine weitere Werkstatt zu besuchen. Randijofabs aus Elkton produziert allerlei Produkte f\u00fcr Fahrradfahrer, haupts\u00e4chlich M\u00fctzen und Taschen. Bereits Tage zuvor schrieb ich Randi eine Mail und wie so oft wurde ich herzlichst eingeladen. Einem Fluss folgend ging es ca. 60 Kilometer landeinw\u00e4rts, es ging aus dem feuchten Nebel der K\u00fcste hinein in die sonnige Hitze des Inlands. Randi, ihr Mann und zwei Kinder lebten auf einer kleinen Farm mitten im Nirgendwo. In einem sehr l\u00e4ndlichen, d\u00fcnn besiedelten Umfeld lie\u00dfen sie sich nieder. In einem kleinen Bauwagen befand sich ihr Atelier in dem sie mit ihrem Mann die Produkte produzierte. Ich campte im Garten und ich erlebte einen herzlichen und entspannten Abend im Freien bei einer leckeren selbst gemachten Pizza und vielen Geschichten aus ihrem und meinem Leben. Die kleinen Kinder erinnerten mich an meinen Neffen und meine Nichte, ich wurde derart herzlich aufgenommen, dass ich etwas wehm\u00fctig an meine Familie denken musste. Ich genoss diesen kurzen Urlaub vom Urlaub.<\/p>\n<p>Es ging wieder zur\u00fcck an die K\u00fcste, hinein in den Regen. Am n\u00e4chsten Tag regnete es durchgehend und der Wind drehte auf Gegenwind. Die einfache Zeit war pl\u00f6tzlich vorbei und so mancher Teil der Campingpl\u00e4tze wegen \u00dcberschwemmungen geschlossen. Ich k\u00e4mpfte mich bis zum Cape Blanco und sah vor lauter Nebel nichts, war verfroren und klatsch nass. Selbst der Leuchtturm war nicht zu sehen, dabei stand ich nur wenige hundert Meter entfernt. Nach einer ziemlich feuchten Nacht war letztlich auch meine Kleidung und Ausr\u00fcstung nass. Eigentlich wollte ich am Cape Blanco einen Ruhetag verbringen doch fuhr ich lieber in das n\u00e4chste Dorf zum Laundromat um zu waschen und vor allem zu trocknen. Doch bei allen Anstrengungen und Schwierigkeiten verzaubert mich die schroffe K\u00fcste mit ihren Leuchtt\u00fcrmen, Klippen und Felsen immer wieder aufs Neue. Und so wurde ich am Morgen belohnt als der kr\u00e4ftige K\u00fcstenwind die Wolken \u00fcber die Klippen davon wehte. Es war spektakul\u00e4r als sich der Nebel lichtete und den Blick auf die Klippen, Felder und W\u00e4lder von Cape Blanco freigab. Diese nasse Zeit zehrte an meinen Kr\u00e4ften und so sp\u00fcrte ich deutlich, dass ich eine Pause brauchte. Ich hatte mich wieder erk\u00e4ltet. So viel Gl\u00fcck wie ich mit dem Wetter bisher hatte so sehr lie\u00df es mich im S\u00fcden im Stich. Ich nutzte die regenreiche Zeit um mich zu erholen und gesund zu werden, ich schrieb mein Tagebuch und blickte voller Begeisterung zur\u00fcck auf die Dinge die ich schon gesehen und erlebt hatte. Ich erinnerte mich an die Bekanntschaften und Geschichten. Als zwei Tage sp\u00e4ter die Sonne wieder schien fuhr ich die letzte Etappe in Oregon bis kurz vor die Grenze nach Kalifornien. Die Sonne mobilisierte meine Kr\u00e4fte und ich konnte am Harris Beach ein letztes Mal die zerkl\u00fcftete K\u00fcste Oregons genie\u00dfen.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_gallery interval=&#8220;3&#8243; images=&#8220;890,891,895,896,902,900,901,906,905,904,897&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]In Kalifornien wollte ich die verschiedenen Redwood Parks des Nordens ausgiebig erkunden. Ich wollte nur kurze Etappen von Park zu Park fahren und zu Fu\u00df die m\u00e4chtigen und gr\u00f6\u00dften Giganten der Welt erleben. Was ich in den tiefen W\u00e4ldern der Redwoods erlebte, wen ich traf und wie es weiter ging erfahrt ihr beim n\u00e4chsten Mal.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Oregon Rules! Endlose Str\u00e4nde, steile Klippen, dichte W\u00e4lder, Wale, Seel\u00f6wen, Seeadler und stets ein endloser Horizont zur Rechten. 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Jetzt im SCHIESSER-Magazin lesen!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.schiesser.com\/magazin\/ein-licht-im-nebel\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mit dem Fahrrad durch S\u00fcd Oregon - SCHIESSER Magazin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unser Blogger Dennis ist diesmal in S\u00fcd Oregon unterwegs, genie\u00dft die Landschaft, gutes Essen und entspannte Menschen. 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