SCHIESSER Aktion: „Mr. Putin stop this war!”

SCHIESSER verurteilt die verabscheuungswürdige Aggression Russlands gegen die souveräne und selbstbestimmte Ukraine auf das Schärfste. Unser Protest richtet sich nicht an das russische Volk, sondern gegen Wladimir Putin und dessen Umfeld. Deren Machenschaften sind als völkerrechts-widrig, unmenschlich und kriminell zu qualifizieren.

Unsere Gedanken sind bei der leidgeprüften ukrainischen Bevölkerung sowie den mutigen ukrainischen Soldaten und Widerstandkämpfern.

Was tut SCHIESSER?

Wir wollen und müssen einen Beitrag zur Bewältigung dieses Konfliktes und seiner Auswirkungen leisten, auch wenn unser Beitrag im Gesamtkontext dieses Krieges nur unwesentlich ausfallen kann. Wir haben auf unserer Website, in unserem Onlineshop wie auch in unseren Stores eine klare Forderung an Herrn Putin platziert.

Auch wenn unsere Produkte nicht den seitens der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika ausgesprochenen Sanktionen unterliegen, hat SCHIESSER die Geschäftstätigkeit mit Russland und Belarus eingestellt. 

Die SCHIESSER Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren eine Geldspende-Aktion. Der von unserer Belegschaft gespendete Betrag wird seitens SCHIESSER verdoppelt. Der Erlös fließt gezielt an ein für die Ukraine tätiges Hilfswerk.

SCHIESSER wird in den kommenden Tagen und Wochen verschiedenen Hilfswerken größere Sachspenden an Unter- und Nachtwäsche übergeben. Dabei achten wir darauf, dass sowohl ukrainische Flüchtlinge direkt nach dem Grenzübertritt wie auch nach Eintreffen in Deutschland mit unseren Produkten versorgt werden können.

Zudem arbeitet SCHIESSER mit einer Hilfsorganisation zusammen, welche unsere Produkte direkt der in der Ukraine verbliebenen Bevölkerung zukommen lassen kann. Diese Sachspende wird nochmals einen größeren Umfang ausweisen. Wir sind der Überzeugung, dass die Ukrainer, welche nicht flüchten wollen oder können, eine besondere Unterstützung erfahren müssen.

Uns als Bürgerinnen und Bürger eines freien und unabhängigen Staates kann und darf es nicht egal sein, was derzeit in der Ukraine, in der Mitte Europas und somit vor unserer Haustür, vor sich geht. Wladimir Putin, stoppen Sie diesen Krieg, stoppen Sie dieses Verbrechen an der ukrainischen Bevölkerung!

SCHIESSER Group

Andreas Lindemann
Chief Executive Officer

7 Kommentare zu “SCHIESSER Aktion: „Mr. Putin stop this war!”

  1. Jeannette sagt:

    Und wie kann man Online unterstützen. Wir haben kein Schiessergeschäft in unserer Stadt.

    • Stella Hera sagt:

      Liebe Jeannette,
      danke für Ihr Interesse. Natürlich können Sie uns mit dem Kauf von SCHIESSER-Produkten unterstützten oder Sie informieren sich über spezifische Hilfsangebote in Ihrer Stadt und (digitale) Spendenaktionen zugunsten der Ukraine. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an kundenservice@schiesser.com.

  2. Peter sagt:

    Ich kann Ihr Engagement nur begrüßen. Die deutschen und ausländischen Unternehmen, die auch in Russland agieren, haben eine Macht. Ihr Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag in Sachen Frieden.

  3. Alexander Becker sagt:

    Ich kann ihre politische Stellungnahme und ihr Engagement zugunsten des ukrainischen Volkes ausdrücklich unterstützen. Das ist ein sehr erfreuliches Zeichen der deutschen Witschaft !!!

  4. Sabine sagt:

    Danke für Ihre Solidarität mit der Ukraine.

  5. Helgi Seiffert sagt:

    Ich befürworte ausdrücklich, dass dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg sofort gestoppt wird. Ihren Apelle lieber Andreas Lindemann, Chief Executive Officer SCHIESSER GROUP, müssen Sie richtiger Weise auch an den Ukrainischen Präsidenten Selenskij und an den amerikanischen Präsidenten Joe Biden richten. Biden hat mit seinen NATO-Angeoten an die Ukraine und Präsident Selenskij, mit seiner Weigerung bedingungslos Friedensverhandlungen mit Putin sofort zu beginnen, den Krieg erst ermöglicht und ständig ausgeweitet.
    Ihre Hilfen an die Flüchtlinge aus der Ukraine begrüße ich ausdrücklich, denn diese Menschen können für die Kriegsverbrechen der drei politischen Führer nichts.

    • Carsten Krück sagt:

      Sehr geehrter Herr Seiffert,
      Sie sollten zunächst seriös recherchieren, bevor Sie solche Anschuldigungen schreiben:
      1. In die NATO wird man auf Antrag aufgenommen (s. Schweden und Finnland kürzlich). Herr Biden hat darauf keinen Einfluss.
      2. Weigerung von H. Selenskij für Friedensverhandlungen? Sie erinnern sich vielleicht: Die Ukraine wurde überfallen. Welche „Verhandlungen“ erwarten Sie von dem Überfallenen, als dass er erwartet, dass der Agressor sein Land sofort wieder verlässt?
      Zum Verständnis:
      Ein Einbrecher bricht in Ihr Haus ein und macht sich im Wohnzimmer breit. Er sagt Ihnen, dass er auch Küche und Schlafzimmer haben will. Sie sitzen in IHREM EIGENEN Haus in der Küche. Über was wollen Sie mit dem Einbrecher verhandeln?

      Nur für den Fall, dass Sie „2014“ erwähnen wollen: Auch da ging die Agression von Putin und seinen Stellvertretern aus – Recherchieren Sie bitte selbst.
      Mit freundlichen Grüßen
      Carsten Krück

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